
Die Infrarotwärme genau dorthin bringen, wo Sie sie brauchen
Wenn Sie bereits versucht haben, einen herkömmlichen Infrarotheizer für Forschungszwecke zu verwenden, wissen Sie, wie frustrierend das sein kann. Solche Heizer sind darauf ausgelegt, eine gleichmäßige Wärmeabgabe zu gewährleisten. Doch im Labor ist eine gleichmäßige Wärmeabgabe langweilig – und meist auch nutzlos.
Wenn man mit neuen Glaskompositionen arbeitet, sucht man nicht nach einer konstanten Wärmestrahlung. Man benötigt vielmehr starke Temperaturunterschiede, um zu erkennen, wie das Material auf plötzliche Belastungen reagiert.
Es geht nicht nur um die Größe
Die meisten Unternehmen behaupten, sie könnten die Abmessungen des Heizers anpassen. Prima. Doch die Größe des Heizkörpers ist nicht das eigentliche Problem. Das Wichtigste ist vielmehr die Leistungsdichte. Wir spielen mit der Anordnung der Fäden sowie der Leistungsaufteilung entlang der Länge des Heizkörpers. Dadurch können wir „heiße Zonen“ sowie „Pufferzonen“ direkt innerhalb eines einzigen Heizers schaffen. Anstatt den ganzen Ofen neu zu bauen, um die Heizkurve zu ändern, genügt es, einfach den Heizer auszutauschen. Das ist eine viel effektivere Lösung.
Geschwindigkeit ist entscheidend
Wir verwenden Kurzwellen-Infrarotstrahlen, weil diese sofort Wirksamkeit zeigen. Man muss nicht warten, bis die Luft warm wird – die Energie gelangt direkt in die Moleküle. Das ist wirklich schnell. Wenn man neue Beschichtungen testet, kann man keine zehn Minuten warten. Der Temperaturanstieg muss in Sekunden stattfinden, damit man die Experimente durchführen kann, ohne verrückt zu werden.
Der Kompromiss
Hier liegt das Problem: Wenn man eine große Menge an Energie in einen kleinen Bereich leitet, ist das wie das Überlasten eines Motors. Wenn der Quarzkörper nicht ausreichend gekühlt wird, verbrennt der Heizer quasi von selbst. Niemand möchte, dass ein Heizer während eines kritischen Tests ausfällt. Stellen Sie also sicher, dass die Belüftung ordentlich funktioniert.
Passend zu Ihren Geräten
Wir möchten nicht, dass unsere Heizer zu einer weiteren Belastung für Ihre Ausrüstung werden. Egal ob Sie einen neuen Verfahren zur Glättung von Glas entwickeln oder die chemische Stabilität prüfen – die Heizer sollten einfach funktionieren. Wir geben Ihnen genügend Freiraum, um die Spannung und die Leistung anzupassen, sodass sie zu der Stromversorgung passen, die Sie bereits haben. Unsere Heizer sind so konzipiert, dass sie einfach eingebaut werden können. Sie stecken sie einfach in Ihre Ausrüstung – und das Thermoprofil entspricht dann endlich Ihren Simulationsergebnissen.