
Hören Sie auf, Ihren Gartenraum diesen Winter ungenutzt zu lassen!
Es ist frustrierend, wenn ein schöner Außenbereich für das Essen völlig leer bleibt – nur weil die Temperatur gefallen ist. Die meisten Menschen versuchen, dieses Problem zu lösen, indem sie die Luft erwärmen. Doch das ist sinnlos – der Wind trägt die Wärme einfach weg.
Der Trick besteht darin, sich nicht mehr um die Luft zu kümmern, sondern stattdessen auf die Gäste zu konzentrieren. Deckenmontierte Infrarotheizungen kümmern sich nicht um den Wind. Sie strahlen die Wärme direkt auf die Haut der Gäste sowie auf die Oberflächen der Tische ab. Es ist, als würde man an einem sonnigen Herbsttag sitzen. Man muss sich nicht gegen die Kälte wehren – die Wärme erreicht die Gäste bereits, sobald sie sich setzen.
Die richtige Wärmezufuhr
Man muss den ganzen Gartenraum nicht in eine Sauna verwandeln. Wenn man diese Heizgeräte in einem Muster anordnet, entstehen gemütliche „Warmzonen“ direkt über den Tischen. Die Luft um diese Zonen herum kann zwar noch kalt sein, aber die Gäste werden das nicht stören – sie fühlen sich schließlich warm.
Achten Sie darauf, wie hoch Ihre Decke ist. Wenn Ihre Decke niedrig ist, können Sie mit geringerer Leistung auskommen. Bei hohen Decken benötigen Sie jedoch leistungsstärkere Geräte. Andernfalls verschwindet die Wärme, bevor sie die Gäste erreichen kann.
Für Ihr Portemonnaie
Seien wir ehrlich: Gäste, die frieren, bleiben nicht lange. Wenn die Leute kalt sind, essen sie schnell und gehen wieder.
Doch wenn sie eine konstante, angenehme Wärme spüren, bleiben sie länger. Dann sind sie viel eher bereit, noch ein Glas Wein, ein Dessert oder einen Kaffee zu bestellen.
Außerdem nutzen Sie so Ihren Raum optimal. Anstatt die Hälfte der Tische vier Monate lang ungenutzt zu lassen, können Sie alle Tische weiterhin nutzen. Wenn Sie die Tische ein paar Mal pro Nacht umstellen können, statt sie leer zu lassen, amortisieren sich die Heizgeräte bereits nach ein paar Wochen. Das ist doch logisch.
Etwas, worauf man achten muss
Diese Geräte verbrauchen viel Energie. Man kann sie nicht einfach in eine normale Steckdose anschließen und darauf hoffen, dass alles funktioniert.
Prüfen Sie Ihren Stromverteiler. Wenn Sie versuchen, mehrere Heizgeräte an einem schwachen Stromkreis anzuschließen, könnte der Schalter während des Essens ausfallen – das wäre wirklich schlimm. Tun Sie sich selbst einen Gefallen und installieren Sie spezielle Stromkreise. Das kostet zwar etwas mehr Aufwand, aber so müssen Sie nicht im Dunkeln und Kälte sitzen, wenn es am meisten los ist.